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Solo-Robert

Wie darauf antworten, wie angemessen reagieren? Robert Landfermann hat dafür so viele Möglichkeiten wie kaum ein zweiter Kontrabassist im Jazz. Obgleich: Wird es überhaupt Jazz sein? Sein Solo-Konzept ist so einfach wie schwierig: Er improvisiert ausschließlich. „Ich probiere, vorher meinen Kopf klar und leer zu bekommen, gehe dann auf die Bühne und spiele. Einen Ton nach dem anderen.“ Sich auf motorische Reflexe verlassen, bekannte Wege vermeiden, womöglich weitergehen als bisher. Landfermann: „Den Fokus zu behalten, konzentriert zu bleiben, ist schwer. Aber wenn es gelingt, wird es belohnt. Ein Risiko, aber für mich die ehrlichste Art, ein Solo-Konzert anzugehen.“

Wie darauf antworten, wie angemessen reagieren? Robert Landfermann hat dafür so viele Möglichkeiten wie kaum ein zweiter Kontrabassist im Jazz. Obgleich: Wird es überhaupt Jazz sein? Sein Solo-Konzept ist so einfach wie schwierig: Er improvisiert ausschließlich. „Ich probiere, vorher meinen Kopf klar und leer zu bekommen, gehe dann auf die Bühne und spiele. Einen Ton nach dem anderen.“ Sich auf motorische Reflexe verlassen, bekannte Wege vermeiden, womöglich weitergehen als bisher. Landfermann: „Den Fokus zu behalten, konzentriert zu bleiben, ist schwer. Aber wenn es gelingt, wird es belohnt. Ein Risiko, aber für mich die ehrlichste Art, ein Solo-Konzert anzugehen.“

Norma_Winstone_p

Sie ist eine der größten Stimmen des europäischen Jazz. Immer wieder klingt sie neu, anders und doch vertraut, wenn sie einfühlsam, intim, dann wieder hochexplosiv zwischen Harmonien und freiem Spiel mäandert. Und mitunter sogar ganz Ungeheuerliches tut, indem sie die Schönheit der Stille einfängt. Eindrucksvoll beweisen ihre lautmalerischen Improvisationen, dass die Stimme ein Instrument ist, das sich meisterhaft spielen lässt. Gleich zu Beginn legt Norma Winstone die Latte besonders hoch, und das ist gut so.

Kaja_Draksler_p

„The Lives of Many Others” hieß 2013 das Soloalbum der slowenischen Pianistin und Komponistin. Das Leben der vielen anderen, denen man begegnet, die einen ein Leben lang anregen, beeinflussen und verändern, es ist Teil des eigenen Daseins, prägt die Gedanken, Erfahrungen, den musikalischen Ausdruck. Kaja Draksler hat ihre ganz persönliche Klangsprache gefunden. Zwischen der Ästhetik europäischer Jazz-Improvisation, klassischer und Neuer Musik (ver-)führt sie in besondere Welten.

Sebastian_Gille_p2

Eine unerhörte Spannung liegt im Raum, eine Kraft, die vom Spiel dieses Saxofonisten ausgeht, von der Sorgfalt, mit der er jeden einzelnen Ton zu seinem Eigenen macht. Ein Ton, von einer geradezu hemmungslos emotionalen Intensität, in dem bei aller Wärme der Atem zu hören ist, Sensibilität und Verletzlichkeit und der Wille, Grenzen zu überschreiten – radikal und zugleich schüchtern flehend, in einer unverwechselbar eigenen Gestalt. Sebastian Gille kreiert einen Sound auf dem Saxophon von feiner Struktur, tieferen Bedeutungen und klanglicher Einzigartigkeit. Die Fachpresse bezeichnet ihn unter anderem "als einen der ausdrucksstärksten Saxophonisten unserer Zeit". Bei KLAENG 2020 ist er zum ersten Mal in seiner Karriere Solo zu erleben.

Sebastian Gille habe dem Jazz eine neue richtungsweisende Saxofonsprache hinzugefügt, begeisterte sich die Jury, die ihm den SWR Jazzpreis verlieh. Das sagt sich so leicht. Erst wenn man ihn auf der Bühne erlebt, versteht man das Lob und sucht doch immer nach den richtigen Worten für seine Saxofonsprache. Tatsächlich kreiert Gille seine eigenen Strukturen, fragile Klanggebilde, singend, mitunter klagend oder flehend, immer eindringlich und tief emotional. Unfassbar, wie er sich etwa den „Barbara Song“ von Brecht/Weill zu eigen macht! Beim KLAENG Festival ist er erstmals solo zu erleben.

Marilyn_Mazur_p

Jedes Solo-Konzert von Marilyn Mazur ist ein unvergessliches Erlebnis. Die in New York geborene, seit ihrer Kindheit in Dänemark lebende Schlagzeugerin entfaltet ihre schier unerschöpfliche Erzählwelt aus Klängen und Rhythmen, jede Berührung ihrer Schlaginstrumente, Gongs, Glocken, Holzkisten, Trommeln, Töpfe oder Schallmuscheln ist Teil ihres mitunter magisch anmutenden Vokabulars. Ihre Klangideen, Kompositionen und Improvisationen verschmelzen kraftvoll, brodelnd, melodisch und/oder groovig zu Klanggewittern – „Love Eruptions“, wie ein Stück auf ihrer aktuellen CD heißt.

Jedes Solo-Konzert von Marilyn Mazur ist ein unvergessliches Erlebnis. Die in New York geborene, seit ihrer Kindheit in Dänemark lebende Schlagzeugerin entfaltet ihre schier unerschöpfliche Erzählwelt aus Klängen und Rhythmen, jede Berührung ihrer Schlaginstrumente, Gongs, Glocken, Holzkisten, Trommeln, Töpfe oder Schallmuscheln ist Teil ihres mitunter magisch anmutenden Vokabulars. Ihre Klangideen, Kompositionen und Improvisationen verschmelzen kraftvoll, brodelnd, melodisch und/oder groovig zu Klanggewittern – „Love Eruptions“, wie ein Stück auf ihrer aktuellen CD heißt.

Frederik_Koester_p

Schon immer gehörten überraschende Perspektivwechsel zum Konzept des Trompeters. Zwischen lyrisch strahlendem Kammerjazz und kraftvoll ausholenden Free-Passagen, mal impressionistisch entschleunigt, mal schillernd mit Electronica jonglierend, sind seine Quartette von der eigenen Band „Die Verwandlung“ bis zum Spiel mit Meister-Schlagzeuger Trilok Gurtu großartige Experimentierkammern. Nun gestaltet er erstmals ein Solo-Programm: Frederik Kösters schillernde Klangwelt ganz pur, gewürzt mit Elektronik und Gedichtvertonungen.

Mette_Rasmussen_p

Die dänische Saxofonistin zu erleben, heißt, sie nicht nur zu hören, sondern sie auch zu sehen: Die Wucht ihrer improvisierten Musik zwischen wildem Free und subtiler Klangtextur verschmilzt auf atemberaubende Weise mit der Körperlichkeit ihres energievollen Spiels. Alles, was sie je studierte und bei ihren zahllosen Live-Auftritten in sich aufsog, fließt in den Schmelztiegel ihrer schier unendlichen Möglichkeiten aus Klang, Technik und Impulsivität. Mette Rasmussen spielt im Quintett mit zwei Bassisten und zwei Schlagzeugern, auch genießt sie die Nähe in ihren Trios. Nun ist auch sie nicht mehr Teil von etwas Größerem, sondern Dreh- und Angelpunkt ihrer eigenen, faszinierenden Sprachlehre.

Die dänische Saxofonistin zu erleben, heißt, sie nicht nur zu hören, sondern sie auch zu sehen: Die Wucht ihrer improvisierten Musik zwischen wildem Free und subtiler Klangtextur verschmilzt auf atemberaubende Weise mit der Körperlichkeit ihres energievollen Spiels. Alles, was sie je studierte und bei ihren zahllosen Live-Auftritten in sich aufsog, fließt in den Schmelztiegel ihrer schier unendlichen Möglichkeiten aus Klang, Technik und Impulsivität. Mette Rasmussen spielt im Quintett mit zwei Bassisten und zwei Schlagzeugern, auch genießt sie die Nähe in ihren Trios. Nun ist auch sie nicht mehr Teil von etwas Größerem, sondern Dreh- und Angelpunkt ihrer eigenen, faszinierenden Sprachlehre.

Veronika_Morscher_p

Ihr Solo-Programm „Solitary Bird“ ist für die Singer-Songwriterin aus Österreich eine Herzensangelegenheit. Wobei „Solo-Projekt“ eigentlich die falsche Bezeichnung dafür sei, sagt sie, reagiere sie doch immer auch auf die vielen Menschen, denen sie begegnet und für die sie einen Raum und eine Stimme findet. Sich selbst am Klavier begleitend, verdichtet sie ihre Begegnungen, Gedanken und Ideen mit ihrer Stimme zu charaktervollen Erzählungen und Geschichten, übersetzt in intime Arrangements – faszinierende Weltaneignung und unverstellte (Selbst-)Erkenntnis.

Ihr Solo-Programm „Solitary Bird“ ist für die Singer-Songwriterin aus Österreich eine Herzensangelegenheit. Wobei „Solo-Projekt“ eigentlich die falsche Bezeichnung dafür sei, sagt sie, reagiere sie doch immer auch auf die vielen Menschen, denen sie begegnet und für die sie einen Raum und eine Stimme findet. Sich selbst am Klavier begleitend, verdichtet sie ihre Begegnungen, Gedanken und Ideen mit ihrer Stimme zu charaktervollen Erzählungen und Geschichten, übersetzt in intime Arrangements – faszinierende Weltaneignung und unverstellte (Selbst-)Erkenntnis.

Tobias_Hoffmann_p

Vertrauen Sie diesem virtuosen Alleskönner, und zwar blind. Was immer der Gitarrist Tobias Hoffmann auch in sich selbst an Klängen und Themen, an Genres, Stilrichtungen und Referenzen entdecken wird, es wird definitiv ein besonderes Feuerwerk. Was auf den ersten Blick oft so freundlich, entspannt und „zärtlich durcheinander“ („tenderly messed up“) daherkommt, ist unter den äußeren Zellschichten nicht weniger als die Wiedergeburt des Vertrauten aus Jazz, Blues, Pop, Surf oder Noise allein durch die Saitenführung eines Künstlers, der wenn nicht zu allem, dann doch zu nahezu allem fähig ist. Nichts daran ist beliebig, vielmehr Ausdruck von Respekt, Zuneigung und Neugier auf die weite Welt der Harmonien.

Jonas_Burgwinkel_p

Kann ein Schlagzeug singen? Jonas Burgwinkel ist ein virtuoser Filigran-Rhythmiker, der seine Fertigkeiten immer neu variiert. Man will gar nicht wegschauen und erst recht nicht weghören, wenn er mit getupften Beckenklängen, Sticks, Besen, Paukenschlägeln, Bambus Rods und Brushes operiert, mitunter eine Trommel mit der Hand schlägt, das Hi-Hat mit Gegenständen „abtönt“ oder wundersame Gerätschaften an Toms und Snare Drum bearbeitet. Seinen Solo-Auftritt gestaltet er völlig pur, ohne elektrisches oder anderes technisches Beiwerk: Improvisationskünste eines tatsächlich oft melodisch klingenden Geschichtenerzählers.

Kann ein Schlagzeug singen? Jonas Burgwinkel ist ein virtuoser Filigran-Rhythmiker, der seine Fertigkeiten immer neu variiert. Man will gar nicht wegschauen und erst recht nicht weghören, wenn er mit getupften Beckenklängen, Sticks, Besen, Paukenschlägeln, Bambus Rods und Brushes operiert, mitunter eine Trommel mit der Hand schlägt, das Hi-Hat mit Gegenständen „abtönt“ oder wundersame Gerätschaften an Toms und Snare Drum bearbeitet. Seinen Solo-Auftritt gestaltet er völlig pur, ohne elektrisches oder anderes technisches Beiwerk: Improvisationskünste eines tatsächlich oft melodisch klingenden Geschichtenerzählers.

Pierre_Laurent_Aimard_p

Eine Kritik feierte Pierre-Laurent Aimard einmal als den Pianisten des Lichts und der Farben: „Er macht alles, was er spielt, klar und lebendig.“ Womit alles gesagt und doch längst nichts festgeschrieben ist. Aimard ist eine der Schlüsselfiguren der zeitgenössischen Musik, herausragender Interpret von Klavierwerken aller Epochen, feingeistiger Individualist, kommunikationsfreudiger Dirigent und inspirierender Festivalleiter. Selten erklang Stockhausens Klavierwerk unterhaltsamer als bei ihm, vielleicht nie wieder wird man den „Catalogue d’oiseaux“ klangsinnlicher, ja paradiesischer hören als beim Messiaen-Schüler Aimard. Was er zum KLAENG-Programm beisteuert? Landschaften aus Tönen, klangliche Feldforschung, womöglich Einzigartiges.

Eine Kritik feierte Pierre-Laurent Aimard einmal als den Pianisten des Lichts und der Farben: „Er macht alles, was er spielt, klar und lebendig.“ Womit alles gesagt und doch längst nichts festgeschrieben ist. Aimard ist eine der Schlüsselfiguren der zeitgenössischen Musik, herausragender Interpret von Klavierwerken aller Epochen, feingeistiger Individualist, kommunikationsfreudiger Dirigent und inspirierender Festivalleiter. Selten erklang Stockhausens Klavierwerk unterhaltsamer als bei ihm, vielleicht nie wieder wird man den „Catalogue d’oiseaux“ klangsinnlicher, ja paradiesischer hören als beim Messiaen-Schüler Aimard. Was er zum KLAENG-Programm beisteuert? Landschaften aus Tönen, klangliche Feldforschung, womöglich Einzigartiges.

Pablo_Held_p

Fraglos wird es eine weitere Geburtsstunde für innovative Musik, geschaffen aus dem Moment. Ob lyrisch oder kraftvoll, tonal oder frei: Der Improvisationskunst Pablo Helds zu folgen, ist ein Erlebnis, das niemanden unberührt lässt. Solo ist er eher selten zu hören, doch ab und zu setzt er sich allein an den Flügel und wird zum fabulierfreudig forschenden Geschichtenerzähler. Dann taucht er nur scheinbar selbstvergessen in seine inneren Traumbilder ein, amalgamiert seine eigenen Kompositionen mit Lieblingsstücken aus verschiedenen Musikrichtungen, vereint die Expressivität des Jazz mit der Klangkultur der europäischen Klassik.

Barre_Phillips_p

Barre Phillips ist eine lebende Legende. Der mittlerweile 86-jährige Kontrabassist, geboren in San Francisco, wirkungsmächtig seit fast 60 Jahren in Europa, prägte den Creative Jazz sowie die zeitgenössische Improvisationsmusik entscheidend mit. „Das Solospiel und die Soloaufführung“, sagt er, „sind das Herzstück des Grundwerks eines jeden ausdrucksstarken Instrumentalisten. Seinen Klang, seine Phrasierung, sein Pulsieren und viele weitere Bausteine des musikalischen Ausdrucks zu entdecken, ist keine Frage der schulischen Ausbildung, sondern seiner Fähigkeit, allein zu arbeiten und immer tiefer in den Klang als die Seele der Welt einzutauchen. Ich freue mich, meine jahrelange Erfahrung mit diesem Prozess beim Klangfestival 2020 zu teilen.“

Barre Phillips ist eine lebende Legende. Der mittlerweile 86-jährige Kontrabassist, geboren in San Francisco, wirkungsmächtig seit fast 60 Jahren in Europa, prägte den Creative Jazz sowie die zeitgenössische Improvisationsmusik entscheidend mit. „Das Solospiel und die Soloaufführung“, sagt er, „sind das Herzstück des Grundwerks eines jeden ausdrucksstarken Instrumentalisten. Seinen Klang, seine Phrasierung, sein Pulsieren und viele weitere Bausteine des musikalischen Ausdrucks zu entdecken, ist keine Frage der schulischen Ausbildung, sondern seiner Fähigkeit, allein zu arbeiten und immer tiefer in den Klang als die Seele der Welt einzutauchen. Ich freue mich, meine jahrelange Erfahrung mit diesem Prozess beim Klangfestival 2020 zu teilen.“

Kathrin_Pechloff_p

Dorothy Ashby führt die Harfe in den Modern Jazz ein, Alice Coltrane nutzte sie für ihre spirituellen Klangteppiche, und doch blieb dieses märchenhafte Saiteninstrument bis heute eine Rarität im Jazz. So ist der Titel der aktuellen CD von Kathrin Pechlof (im Trio mit Christian Weidner und Robert Landfermann) programmatisch: „Toward the Unknown“, dem Unbekannten entgegen. Die Harfenistin, Improvisatorin und Komponistin Kathrin Pechlof studierte Jazz-Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz bei Joachim Ullrich und Frank Gratkowski, so mutig wie kreativ, so fragil wie anmutig, so kraftvoll wie ausdrucksstark bezieht sie den Klang ihrer Harfe in den zeitgenössischen Improvisationskontext ein. In ihrem Soloprogramm erforscht sie die Klangmöglichkeiten bis ins leiseste Detail und in die ungewöhnlichsten Farben.

Dorothy Ashby führt die Harfe in den Modern Jazz ein, Alice Coltrane nutzte sie für ihre spirituellen Klangteppiche, und doch blieb dieses märchenhafte Saiteninstrument bis heute eine Rarität im Jazz. So ist der Titel der aktuellen CD von Kathrin Pechlof (im Trio mit Christian Weidner und Robert Landfermann) programmatisch: „Toward the Unknown“, dem Unbekannten entgegen. Die Harfenistin, Improvisatorin und Komponistin Kathrin Pechlof studierte Jazz-Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz bei Joachim Ullrich und Frank Gratkowski, so mutig wie kreativ, so fragil wie anmutig, so kraftvoll wie ausdrucksstark bezieht sie den Klang ihrer Harfe in den zeitgenössischen Improvisationskontext ein. In ihrem Soloprogramm erforscht sie die Klangmöglichkeiten bis ins leiseste Detail und in die ungewöhnlichsten Farben.

Helge_Schneider_p

Er ist der Meister, Multi-Instrumentalist, die singende Herrentorte. Und eigentlich sollte man zu Helge Schneider gar nichts sagen, weil es eh immer anders kommt. Also lassen wir es.

Programmübersicht & Tickets

Freitag, 20.11.2020 – 1. Konzert
18:30 Einlass
19:00 Robert Landfermann

19:20 Kaja Draksler
19:40 Norma Winstone

Freitag, 20.11.2020 – 2. Konzert
21:00 Einlass
21:30 Sebastian Gille
21:50 Marilyn Mazur

Samstag, 21.11.2020 – 1. Konzert
18:30 Einlass
19:00 Frederik Köster
19:20 Veronika Morscher
19:40 Mette Rasmussen

Samstag, 21.11.2020 – 2. Konzert
21:00 Einlass
21:30 Tobias Hoffmann
21:50 Pierre Laurent Aimard

Sonntag, 22.11.2020 – 1. Konzert
16:30 Einlass
17:00 Jonas Burgwinkel
17:20 Pablo Held
17:40 Barre Phillips

Sonntag, 22.11.2020 – 2. Konzert
19:00 Einlass
19:30 Kathrin Pechlof
19:50 Helge Schneider

Aufgrund der aktuellen Situation werden die Konzerte ohne Pause durchgeführt und dauern etwa 1 Stunde. Programmänderungen vorbehalten.